Artikel in der Kategorie Kommentar

Eine Lüge vom EZB-Präsidenten?

Ich habe mir überlegt, ob ich Jean-Claude Trichet als Lügner bezeichnen soll. Dies würde aber bedeuten, dass die Aussage von ihm bewusst gewählt wurde. Sie lautete, gemäss Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. März 2011, Seite 11, folgendermassen:

„Preisstabilität ist von grösster Bedeutung für die Ärmsten und Schwächsten der Gesellschaft.“

Dieser Unfug ist natürlich auch von anderen Personen immer wieder zu hören. Weiterlesen…

Reale und virtuelle Währungen

„Der 1. Juli 2011 ist ein wichtiger Tag für Facebook und markiert einen Meilenstein bei dem Vorhaben, eine eigene plattform- und später webweite Währung zu etablieren: 

Denn ab 1. Juli dieses Jahres ist die Integration der Facebook Credits für alle Anbieter von Spiele-Applikationen innerhalb der Facebook-Plattform obligatorisch“ meldet unter Netzwertig.com Martin Weigert am 25.01.11. Thomas Lang hat mich, weil ich ihm auf Twitter folge, auf diesen Artikel aufmerksam gemacht. Weiterlesen…

Mitarbeitergespräch

Vorgesetzte haben eine edle Pflicht: ihre Mitarbeitenden so einzusetzen, dass diese ihre Talente entfalten und einsetzen können. Aus aktuellem Anlass, dem Unmut über die Mitarbeiterbeurteilung der UBS, komme ich zurück auf meinen Blog vom 17. Juli 2010:

Im Wort „Mitarbeitergespräch“ wird bereits angedeutet warum es geht - um ein Gespräch, nicht um gegenseitige Beurteilungen der Personen, nicht um das Vergleichen von ausgefüllten „Beurteilungsformularen“ sondern um das Zuhören, ein tieferes Verstehen, das Unterstützen und insbesondere die zukünftige Entwicklung.

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Von der Gier zum Anstand

Ein Kommentar zum Anlagekommentar 271 von Wegelin & Co. Vor einigen Jahren habe ich K. Hummler beim Apéro eines gemeinsamen Kunden kennengelernt und mich rund eine Stunde mit ihm unterhalten. Seit dem Visitenkartentausch erhalte ich seine Kommentare, welche ich sowohl wegen der Klarheit, wie auch wegen des Inhaltes schätze. Zitat:

„Denn es muss stark vermutet werden, dass es leichter fällt, eine charakterorientierte Unternehmung mit Anreizsystemen zu versehen, als umgekehrt aus Söldnern Chorknaben zu machen.“ 

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